Tanz


[ Budapest Festivalstadt ]
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16. März
Víg-Theater, 19.00 Uhr

NEDERLANDS DANS THEATER
 Speak for Yourself
(CHOREOGRAPHIE: PAUL LIGHFOOT)
Falling Angels
(CHOREOGRAPHIE: JIŘI KYLIÁN)
Sarabande
(CHOREOGRAPHIE: JIŘI KYLIÁN)
Bella Figura
(CHOREOGRAPHIE: JIIŘ KYLIÁN)
 Das weltweit bekannte Tanztheater hat drei, voneinander getrennt arbeitende Werkstätten. Die größte und älteste, 1959 gegründete Werkstatt (NDT 1) beschäftigt 32 ständige Tänzer zwischen 22 und 40 Jahren, ihr künstlerischer Leiter ist Glenn Edgerton. 14 Tänzer (zwischen 17 und 22 Jahren) arbeiten beim NDT 2 (unter der künstlerischen Leitung von Gerald Tibbs), das 1978 mit dem Ziel gegründet wurde, für das größte Ensemble Nachwuchs zu sichern. Die aufgenommenen Mitglieder haben alle bereits die klassische Ausbildung erfolgreich hinter sich. Sie werden unter den Tänzern, die in namhaften Tanzschulen und Konservatorien der Welt absolviert haben, ausgewählt. Siebzig Prozent der Tänzer, die zur Zeit beim NDT 1 tanzen, kamen vom NDT 2 zum Ensemble. Dem Auswahl- und Vorbereitungssystem ist es zu verdanken, dass das NDT 1 „die hervorragendste Auswahlmannschaft der besten Tänzer der Welt" ist, wie ein Fachkritiker aus Montreal bemerkte. Das NDT 3 entstand 1991 aus den Mitgliedern des Ensembles, die zwar die 40 überschritten haben, aber ihre jahrzehntelange Erfahrung und ihre Qualitäten als Vortragskünstler auch weiterhin auf der Bühne unter Beweis stellen wollen, was ihnen nach dem Urteil der internationalen Fachpresse mit ungebrochenem Erfolg gelingt. Am Frühlingsfestival 2002 tritt das NDT 1 auf. Sie zeigen mehrere kürzere Choreographien, die meisten davon stammen von Jiři Kylián (1947, Prag). Kylián arbeitet seit 1973 mit dem NDT, das seitdem über 50 Choreographien des Künstlers auf die Bühne gestellt hat. In Budapest können die Zuschauer die auf die Musik von Steve Reich koreographierten „Falling Angels", das auf Bachs Musik entstandene Sarabande, sowie das Werk Bella Figura mit Musik zusammengestellt aus Melodien von Lukas Foss und italienischen Barockkomponisten sehen und hören. Außer Kyliáns Choreographien steht Paul Ligthfoots „Speak for yourself" auf dem Gastspielprogramm des Niederländischen Tanztheaters. Paul Lightfoot (1966, Kingsley, England) studierte an der Königlichen Ballettschule in London und wurde 1985 ins NDT 2 aufgenommen. Zwei Jahre darauf trat er schon im großen Ensemble auf. Er machte seit 1988 Choreographien, anfangs für das NDT 2, doch später auch für NDT 1 und NDT 3.
 (Mit freundlicher Unterstützung von ÁB-Aegon)
 
17. März
Víg-Theater, 19.00 Uhr

NEDERLANDS DANS THEATER
 Speak for Yourself
(CHOREOGRAPHIE: PAUL LIGHFOOT)
Falling Angels
(CHOREOGRAPHIE: JIŘI KYLIÁN)
Sarabande
(CHOREOGRAPHIE: JIŘI KYLIÁN)
Bella Figura
(CHOREOGRAPHIE: JIIŘ KYLIÁN)
 (Mit freundlicher Unterstützung von ÁB-Aegon)
 
18. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

DOHNÁNYI-ABENDE
 TEIL 1: LETZTE VISION
CHOREOGRAPHIE: GÁBOR KEVEHÁZI
MIT: BALLETTENSEMBLE PÉCS
MUSIK: DOHNÁNYI: SONATE B-DUR – ALLEGRO MA NON TROPPO; SYMPHONIC MINUTES, OP. 36

TEIL 2: DOHNÁNYI: VARIATIONEN ÜBER EIN UNGARISCHES KINDERLIED
CHOREOGRAPHIE: LÁSZLÓ SEREGI
MIT: UNGARISCHES NATIONALBALLETT
 (Zum 125. Geburtstag von Ernő Dohnányi)
 


Ernő Dohnányi

18. März
Víg-Theater, 19.00 Uhr

NEDERLANDS DANS THEATER
 Speak for Yourself
(CHOREOGRAPHIE: PAUL LIGHFOOT)
Falling Angels
(CHOREOGRAPHIE: JIŘI KYLIÁN)
Sarabande
(CHOREOGRAPHIE: JIŘI KYLIÁN)
Bella Figura
(CHOREOGRAPHIE: JIIŘ KYLIÁN)
 (Mit freundlicher Unterstützung von ÁB-Aegon)
 



20. März
Ungarische Staatsoper, 19.00 Uhr

TSCHAIKOWSKY–MESSERER: DER SCHWANENSEE
 
20. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

COMPAŇÍA ANDALUZA DE DANZA
 LATIDO FLAMENCO
CHOREOGRAPHIE: MANOLETE
MALUNÓ
CHOREOGRAPHIE:
JOSÉ ANTONIO
ANDALUSISCHER HUND
CHOREOGRAPHIE:
MARÍA PAGÉS
 
21. März
Trafó-Haus der Zeitgenössischen Künste, 20.00 Uhr

CARMEN-ABENDE
COMPAGNIE PAL FRENAK
 KÁOSZ – CARMEN 7X
 CHOREOGRAPHIE: PÁL FRENÁK
 
22. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

CARMEN-ABENDE
TANZENSEMBLE DES
THEATERS SZIGLIGETI
AUS SZOLNOK
CARMEN
CHOREOGRAPHIE: JOHANNA BODOR
CO-REGISSEUR: ANDR
 



23. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

CARMEN-ABENDE
BALLETTENSEMBLE GYŐR
CARMEN
 CHOREOGRAPHIE: ROBERT NORTH
MUSIK: CHRISTOPHER BENSTEAD
MITSCHNITT VON AUFZEICHNUNG: KAMMERORCHESTER UND KINDERCHOR FAILONI DER UNGARISCHEN STAATSOPER; MÁRTA SEBESTYÉN UND CHRISTOPHER BENSTEAD
 
24. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

CARMEN-ABENDE
EGRIBIANCODANZA
A PROPOS DE CARMEN
CHOREOGRAPHIE: RAPHAEL BIANCO

Übungsensemble der UNGARISCHEN HOCHSCHUL
 
25. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

CARMEN-ABENDE
LA DANCE COMPANY
 CARMEN
 CHOREOGRAPHIE: JORMA UOTINEN
MUSIK: RODION SCHEDRIN
LICHT: MIKKI KUNTTU
KOSTÜME: ERIKA TURUNEN
TÄNZER: ANDREA LADÁNYI UND COMPAGNIE
 
26. März
Madách-Theater, 19.00 Uhr

CCN D’ORLEANS COMPAGNIE JOSEF NADJ
 LES VEILLEURS
 CHOREOGRAPHIE: JOSEF NADJ
 Ein Beispiel für die gut gelungene „Mixtur" aus neuem Zirkus, Theater und Tanz und für die daraus resultierende hohe Qualität ist das in Frankreich erfolgreiche Zeichentheater unter der Leitung des aus der Woiwodina stammenden, zur dortigen ungarischen Minderheit gehörenden, József Nagy. Die Mitglieder des Ensembles müssen in ihren Vorstellungen richtige akrobatische Bravourleistungen erbringen. Kein Wunder, dass József Nagy auch mehrmals schon Zirkusproduktionen inszeniert hat. So beweist er, dass der Unterschied zwischen „hoher" und „niedriger" Kultur, den die ungarische Intelligenz so gerne macht, kaum mehr etwas anderes als Wortakrobatik sein kann.
 (Gemeinsame Veranstaltung mit dem
Französischen Institut und AFAA)
 



26. März
Thália-Theater, 19.00 Uhr

MANNHEIMER BALLETT
 MOZART: REQUIEM
 CHOREOGRAPHIE: PHILLIPPE TALARD
TÄNZER: DENI GOSTL, MAMI HATA, VERONIKA KORNOVÁ,
YASMINE MACAIRA, ANELIA MARKOVA, MARTINE REYN,
WENDY WILLIAMS TORNES, JEAN-HUGUES ASSOHOT,
ENRIQUE GASA VALGA, GARY JOPLIN, JEAN KOUASSI,
BENITO MARCELINO, NATHANEL MARIE,
BRUNO VALENTINO PERILLO, DENIS POUZANOV,
RAFAEL VALDIVIESO
 (Im Rahmen der Baden-Württemberg-Tage)
 



27. März
Madách-Theater, 19.00 Uhr

CCN D’ORLEANS COMPAGNIE JOSEF NADJ
 LES VEILLEURS
 CHOREOGRAPHIE: JOSEF NADJ
 (Gemeinsame Veranstaltung mit dem
Französischen Institut und AFAA)
 
27. März
Ungarische Staatsoper, 19.00 Uhr

TSCHAIKOWSKY–MESSERER: DER SCHWANENSEE
 
31. März
Ungarische Staatsoper, 19.00 Uhr

MENDELSSOHN–SEREGI: EIN SOMMERNACHTSTRAUM
 
1. April
Madách-Theater, 19.00 Uhr

JEDER
LGT TANZ-SZENEN
 CHOREOGRAPHIE: GYÖRGY SZAKÁLY (TEIL 1)
UND GYULA SÁRKÖZI (TEIL 2)
MIT: UNGARISCHES KAMMERBALLETT KFKI
TÄNZER: ILDIKÓ PONGOR, KRISZTINA VÉGH, ALESJA POPOVA, ANGÉLA KÖVESSY, ZSÓFIA GYARMATI, JÚLIA JURATSEK, ALEXANDRA KOZMÉR, ÉVA LENCSÉS, NÓRA SÜVEGES, HENRIETT TUNYOGI, MARIANN VENEKEI, ESZTER TÓTH, ZOLTÁN NAGY JR., GYÖRGY SZAKÁLY, JÓZSEF CSERTA, SÁNDOR JEZERNICZKY, GYULA SÁRKÖZI, BENCE APÁTHY, LEVENTE BAJÁRI, CSABA HOMMER, GERGELY CSANÁD KOVÁTS, ROLAND LIEBICH, SÁNDOR TÚRI
 





[ Budapester Frühlingsfestival 2002 ]
Budapester Frühlingsfestival 2002